Unter die Lupe genommen



Luana Capital: Erfolg mit Blockheizkraftwerken

Der Energiemix der Zukunft ist ein großes Thema in Deutschland. Bezahlbare, sichere und effiziente Wege der Stromerzeugung sind erforderlich, wenn der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie bis Ende 2022 gelingen soll. Denn auch wenn die erneuerbaren Energien zunehmend ausgebaut und vorrangig eingespeist werden sollen, tickt die Uhr.

Blockheizkraftwerke (BHKW) spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie nutzen die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), eine CO2-arme Kraftwerkstechnologie, die Strom und Wärme gleichermaßen erzeugt: Bei der Herstellung von Strom entsteht Wärme, diese wird als Wärmeenergie für öffentliche und private Verbraucher genutzt. Ideal: im Gegensatz zu Sonne und Wind ist diese Art der Stromerzeugung je nach Bedarf verfüg- und zuschaltbar.

Bei diesem effizienten, ökologisch wie ökonomisch wertvollen Weg der dezentralen Energieversorgung setzt das Hamburger Emissionshaus Luana Capital an. Übrigens als derzeit einziger Anbieter in Deutschland. Mittlerweile ist die dritte Auflage des „Blockheizkraftwerke Deutschland“ im Vertrieb, mit Stand Februar 2016 bereits zu 85 Prozent platziert. Anleger investieren in die Installation bzw. den Kauf von Blockheizkraftwerken an vorausgewählten Standorten. Ihre Rendite setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen: aus dem Verkauf der erzeugten Energie, aus dem vermiedenen Netznutzungsentgelt und Energiesteuererstattungen, aus den KWK-Zuschlägen und nicht zuletzt aus den Erlösen aus dem Verkauf der BHKW am Ende der geplanten Beteiligungslaufzeit.

Das Konzept geht auf: Sowohl „Blockheizkraftwerke Deutschland 1“ und „Blockheizkraftwerke Deutschland 2“ haben 2015 planmäßig ausgeschüttet, nämlich 15 Prozent bzw. 8 Prozent. Der erst 2015 aufgelegte „Blockheizkraftwerke Deutschland 3“ überrascht bei seiner ersten Ausschüttung gleich mit einem Plus. 5 statt geplant 3 Prozent wurden an die Anleger ausgezahlt, dank der Philosophie der Luana Capital, die zusätzliche Einnahmen in den Beteiligungen nicht automatisch investiert, sondern ihre Anleger entscheiden lassen, was damit passiert.

Noch ein paar Worte zum Unternehmen selbst:

Luana Capital wurde 2008 gegründet und ist bis heute inhabergeführt. Dahinter stecken die Geschäftsführer  Marc Banasiak und Marcus Florek –  beide ausgestattet mit langjähriger Erfahrung in der Finanz- und Beteiligungsbranche und einem ausgeprägten Interesse für Wirtschaftlichkeit, Ökologie und soziale Verantwortung. Angefangen hat die Gesellschaft mit Photovoltaik-Investments. Mittlerweile hat sie sich als Spezialist in dem Nischensegment Blockheizkraftwerke positioniert. Ein Blick in die Leistungsbilanz zeigt: Fünf Publikumsfonds wurden bislang emittiert. Drei davon laufen wie geplant. Eine Beteiligung hat Luana vorzeitig aufgelöst und abgewickelt. Hier handelte es sich um einen Photovoltaikfonds, der 2012 in den Vertrieb ging. Das Produkt war gut, der Zeitpunkt entpuppte sich aber als schwierig: sowohl das Erneuerbare-Energien-Gesetz als auch das Kapitalanlagegesetzbuch und damit die Neugestaltung der bisherigen geschlossenen Fonds in Alternative Investfonds waren im Umschwung. Der Geschäftsleitung waren diese rechtlichen Unsicherheiten zu groß, so dass sie auf Nummer Sicher ging. Jeder Anleger erhielt seine Investitionssumme in voller Höhe zurück – plus Rendite für den bereits gelaufenen Zeitraum. Und die fünfte im Bunde? Das ist „Blockheizkraftwerke Deutschland 3“, der, wie oben bereits geschrieben, schon bei der ersten Ausschüttung mehr zahlt.

Unser Fazit: Wir haben es hier mit sehr umsichtigen und verantwortungsbewussten Unternehmern zu tun. Und mit einem Markt, der voller Zukunftschancen ist. Denn der Bereich der Energiegewinnung durch BHKW hat in Deutschland noch viel Luft nach oben. Hier liegt der Anteil der gesamten Stromgewinnung bei ca. 15 Prozent. Zum Vergleich: In den Niederlanden sind es über 40 Prozent, in Dänemark sogar über 50 Prozent. Auch der Bundesregierung ist es zu wenig, so plant sie, den Ausbau der KWK-Stromerzeugung bis 2020 auf 25% zu erhöhen. Der Förderrahmen für KWK wurde letztes Jahr bis 2022 verlängert.

Noch ist die Beteiligung am „Blockheizkraftwerke Deutschland 3“ möglich. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro, die Rendite nach Beendigung der geplante Laufzeit von ca. 6,5 Jahren liegt bei 10,5 Prozent vor Steuern. Der Nachfolger ist bereits in Planung, wie uns Geschäftsführer Marc Banasiak im Interview verriet, das im Quartalsbrief 1/2016 erschienen ist. Fordern Sie gern Ihr persönliches Exemplar an unter info@active-capital.de


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